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Ansatz & Methoden

Hintergrund

 

Wir arbeiten auf der Basis folgender Ansätze:

Moderationsmethode, Neurolinguistisches Programmieren (NLP), Transaktionsanalyse (TA), persolog – Persönlichkeitsprofil®, u.a.. Alle TrainerInnen haben mehrjährige Berufserfahrung und sind in den Methoden, die sie verwenden, ausgebildet und zertifiziert. Im Coaching arbeiten wir zusätzlich mit Verfahren der Energetischen Psychologie, z.B. Advanced Energy Psychologie (AEP®), EFT®,
Psych-K
®, PER-K®.

Intensivtrainings in kleinen Gruppen

Jedes Training endet mit konkreten Maßnahmen und Aufgaben. Ausführliche Arbeitspapiere, Fotoprotokolle und schriftliche Follow-ups unterstützen den Transfer in die Praxis. Die übliche Gruppengröße liegt zwischen sechs und zwölf TN. Bei größeren Teams steht je zwölf TN ein/e TrainerIn zur Verfügung.

Spezialtrainings

Wir klären in ausführlichen Vorab-Analysen Ihren Bedarf und entwickeln ein für Ihre Fragestellung maßgeschneidertes Trainingskonzept. Die von uns ausgearbeiteten Bausteine sollen Ihnen als Orientierungshilfe dienen, welche Inhalte einem Thema sinnvoll zugeordnet werden können. Die tatsächlich behandelten Inhalte in einem Training hängen ab von der Zielsetzung des Auftraggebers sowie von dem Vorwissen und den Anliegen der TeilnehmerInnen.

Aufbauseminare

Wir empfehlen Aufbautrainings (im Abstand von acht Wochen bis max. sechs Monaten), um den Transfer in die berufliche Praxis zu sichern. Sinnvoll ist ein trainingsbegleitendes Coaching.

Kontrolle

Im Anschluss an die Trainings erhält der Auftraggeber eine ausführliche schriftliche Trainingsbewertung aller TeilnehmerInnen.

Trainingsstandards

Wir führen intensive Vorgespräche mit dem Auftraggeber über die CI des Unternehmens und die spezifischen Ziele beim Training.

Bei komplexen Fragestellungen befragen wir zusätzlich schriftlich die Teilnehmenden (TN) vor dem Training. Die Ergebnisse dieser Befragung sind vertraulich.

Die Trainings selbst werden entsprechend der Vorinformationen anforderungsspezifisch konzipiert.

Folgende Elemente halten wir in Trainings für wesentlich, unabhängig von der jeweiligen Themenstellung:

Akzeptanz

  • Nur wenn TN sich aktiv beteiligen können, werden sie Themen, Inhalte und Lösungen akzeptieren.
  • Am Anfang steht daher immer eine persönliche Zielabfrage und die Vereinbarung von Gruppenregeln.
  • Welche Themen innerhalb des vorgegebenen Rahmens vordringlich sind, wird von den TN festgelegt.
  • Lösungen werden gemeinsam erarbeitet. Die TrainerInnen geben Inputs, dominieren aber nicht durch fertige Lösungen.

Methode:
Moderation, strukturierte Diskussion, Visualisierung auf Flipcharts und Pinnwänden

AHA-Effekt

  • Lernen wird befördert durch die Vermittlung neuer, interessanter, anregender Erkenntnisse.
  • Themenspezifisch werden theoretisch fundierte Erkenntnisse den TN vermittelt.
  • Beispiele: Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und Neurobiologie, der Transaktionsanalyse (z.B. Drama-Dreieck) und aus dem NLP, Persönlichkeitsprofile, moderne Führungsansätze etc.
  • Methoden des Erlebnisorientierten Lernens sprechen alle Sinne an und transportieren wesentliche Erkenntnisse auf spielerische Art.

Methode:
Präsentation, Übungen, Selbsttests, erfahrungsorientierte Lernprojekte

Sicherheit gewinnen

  • Sicherheit gewinnt man nur durch aktives Tun. Der Übungsprozess soll daher schon im Training beginnen.
  • Praxisnahe Rollenspiele aus dem Berufsalltag der TN bilden einen Schwerpunkt des Trainings.
  • Die TN benennen konkrete Themen. Die Themen werden von der Gruppe gewichtet und entsprechend ihrer Relevanz für die Gruppe im Rollenspiel (mit Videofeedback) behandelt.
  • Lösungen werden durch Selbstreflexion, TN-Feedback und Trainer-Input gefunden.

Methode:
Vorübung zur Kameragewöhnung, Rollenspiel mit Auswertung, Visualisierung der Lösungen, Maßnahmenkatalog.

Transfersicherung

Wir unterstützen den Transfer
in die berufliche Praxis:

  • Die TN erhalten ausführliche Unterlagen zum Nachlesen und zur Vertiefung.
  • Im Training selbst werden konkrete, individuelle Maßnahmen festgelegt.
  • Ein Fotoprotokoll über alle Erkenntnisse und Lösungen unterstützt bei Teamentwicklungen und Workshops den Transfer in die Praxis.
  • Die TN erhalten nach Absprache einen Follow-up-Brief.
  • Die TN erhalten ein Zertifikat (z.B. Ende des Jahres, um einen weiteren ‚Erinnerungspunkt‘ zu setzen).
  • Die IKOM-TrainerInnen sind auch nach einem Training für die TN ansprechbar.
  • Die IKOM-TrainerInnen sprechen mit Vorgesetzten und Auftraggebern weitere Transferschritte ab.

Checkliste

Bevor Sie eine Trainingsmaßnahme planen, klären Sie sinnvollerweise
intern folgende Punkte:

Was wollen wir mit den Trainings grundsätzlich erreichen?
Weshalb geben wir dafür Geld aus?

Sind die geplanten Trainings eingebunden in ein längerfristiges Konzept?
Wenn nicht: Was ist unser konkretes Anliegen?

Sind alle Beteiligten mit der Fortbildungsmaßnahme einverstanden oder gibt es noch Klärungsbedarf?
Das Ziel des Trainings sollte allen TeilnehmerInnen bekannt sein.

Verpflichten wir die TeilnehmerInnen oder stellen wir die Teilnahme frei?
(Anmerkung: Bei Verpflichtung ist mit Widerständen zu rechnen; bei freiwilliger Teilnahme kommen nur die sowieso Fortbildungsbereiten. IKOM sollte vorab darüber informiert werden, auf welcher Basis die TeilnehmerInnen kommen.)

Welche Vorerfahrung haben die TeilnehmerInnen?
Haben sie schon Kommunikations- und Führungstrainings besucht oder ist das Neuland? Können wir die ‚Erfahrenen‘ von den ‚Unerfahrenen‘ in den Trainings trennen, oder wollen / müssen wir die unterschiedlichen Erfahrungspotentiale mischen?

Wie viele TeilnehmerInnen kommen für die Trainings in Frage?
(Anmerkung: Sinnvoll sind 6 – 12 TN pro Gruppe; bei größeren Gruppen sollte ein zweiter Trainer dazukommen.)

Kommen die TeilnehmerInnen aus einem oder verschieden Bereichen / Hierarchieebenen?
Halten wir eher eine homogene oder eine heterogene Teilnehmerstruktur für sinnvoll? Welche Auswirkungen auf das Training / die Trainings sind denkbar?

Welche Jahreszeit ist günstig, um die Trainings durchzuführen?

Wollen wir die Trainings in der Firma oder außerhalb durchführen?
(Anmerkung: Eine Durchführung außerhalb der Firma ist in der Regel für die Gruppendynamik und die erzielbaren Ergebnisse deutlich günstiger, natürlich auch etwas teurer.)

Was erwarten wir von den TrainerInnen?
(Kompetenz, Persönlichkeit, Erfahrung)

Welchen Raum haben wir zur Verfügung, bzw. können wir anmieten?
(Anmerkung: In der Regel sind auch für kleinere Gruppen mind. 60 qm erforderlich. Die Möglichkeit, einen Stuhlkreis zu bilden, sollte gegeben sein. 3 Flipcharts, 3 Pinnwände, Moderationsmaterial, CD-Player und Beamer gehören zur Grundausstattung. Videokamera und Moderatorenkoffer können gegen Kostenbeitrag von uns gestellt werden.)

Was erwarten die IKOM-TrainerInnen von uns?
Je mehr Informationen Sie uns vorab zukommen lassen, um so besser können wir uns auf Ihr konkretes Anliegen und die Gruppe vorbereiten. Falls Ihnen einzelne Punkte unklar sind, besprechen wir dies gern mit Ihnen.

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